Pressestimmen
Eine Zusammenstellung aktueller Pressestimmen senden wir Ihnen in ungekürzter Form bei Interesse gerne zu.

 

Darmstädter Echo
Nicht jeder vermag beißenden Humor mit poetisch-musikalischen Höhenflügen zu verbinden. kw. Timm kann es. Das Publikum lacht aus vollem Hals, kichert schadenfroh oder lächelt erheitert über die witzigen Ausführungen, phantasievollen Lösungen und intelligenten Pointen. Prädikat: Köstlich.

 

Rheinische Post
Gnadenlos und boshaft genau vernetzt er nationale und internationale Themen, bietet Zeitgeist auf hohem Niveau, ohne jedoch den moralischen Finger zu heben... Beißende Satire und gespielte Harmlosigkeit.

 

Der Neue Tag
Timm gehört zu den Kabarettisten, bei denen sich Scharfsinn und Bosheit langsam unter dem Deckmantel gespielter Harmlosigkeit anschleichen, und dann um so gezielter in Form von spitzen Pointen ins Schwarze treffen. Und sie treffen, manchmal ganz leise, aber immer messerscharf.

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Oberpfälzer Nachrichten
"... der beste Liedermacher unter den Kabarettisten. Leise, sanfte Poesie´, die bei genauer Betrachtung aus der Tiefe versteckte Wahrheiten und Ironie zutage fördert.

 

Neue Rheinische Zeitung
Mit lockerer Berliner Schnauze und einem chirurgischen Gespür für sprachlich feine Schnitte in eingefleischte Ansichten entwickelt er seine bissigen Gedanken.

 

Main-Echo
Gerade seine stille Art und sein Verzicht auf Comedy fesselten das Publikum sofort und ließen es gutes altes Politkabarett auf dem aktuellsten Stand erleben... Scharfsinn, offen und respektlos, boshaft und spitz, mit liebevoller Präzision und schelmiger Ironie formuliert."

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Münchner Abendzeitung
(zur Premiere des neuen Programms "Füttern verboten")
Schwer zu sagen, was den Mann so lustig macht. Was brüllendes Gelächter hervorruft, ist das querdenkerische, oft surreale Vernetzen von Themen... und Chansons, die sich allmählich mit kleinen Boshaftigkeiten füllen.

 

WAZ Duisburg
(zum Gewinn des niederrheinischen Kabarettpreises "Das schwarze Schaf")
Mit Berliner Schnauze zu romantischen Gitarrenklängen begeisterte er Jury und Publikum gleichermaßen. Ob nationale oder internationale Politik, Timm kennt sich aus.

 

Schwabinger Zeitung
Seine schärfsten Stiche setzt er so beiläufig, dass die Wirkung erst mit Verzögerung eintritt. Er schafft das durch seine Sprache, die, so locker sie daher kommt, höchst sorgfältig formuliert ist.

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Rheinische Post
Anspruchsvoll, kritisch und trotzdem entspannt: Ein Beweis, wie frech und zugleich poetisch politisches Kabarett sein kann. Poetische Höhepunkte seines Programms lagen in den Musikdarbietungen.

 

Sindelfinger Zeitung
Timmi nähert sich seinen Themen behutsam, dringt sachte zum Kern vor, ohne zu denunzieren. Es sind die lockeren Sprüche, die messerscharf analysieren.

 

Oberpfälzer Nachrichten
Wie kein anderer seiner Zunft verpackt Timm seine Boshaftigkeiten in sanfte und weiche Sätze, ohne dabei an Schärfe zu verlieren.
Die Ausdrucksstärke seiner tiefgründigen poetisch–lyrischen Lieder ziehen das Publikum in seinen Bann.

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Westfälische Nachrichten
kw. Timm ist der lebende Beweis dafür, dass es noch wirklich gute Kabarettisten gibt. Politische Fehlentscheidungen werden konsequent mit bitterböser Ironie oder samtweicher Spitzfindigkeit auseinander genommen -.... ein Abend der richtig Spaß machte.

 

Berliner Zeitung
Die Pointen sitzen, die ernst gemeinten Botschaften bleiben im Kopf, während man sich vor Lachen den Bauch halten muss..: Ein Feuerwerk an Musik, Schauspiel und Improvisation und gewürzt mit allerlei Boshaftigkeiten.

 

Tölzer Kurier
Merci, Timmi, wir haben dir gern zwei Stunden unseres Lebens geschenkt.

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Münchner Abendzeitung
Ein gewitzter Lausebengel, der in gespielter Harmlosigkeit seine Pfeile gezielt verschießt... Und wenn Timm in seinen poetischen Liedern einem kleinen Spatz den Flügelschlag eines Adlers schenkt, dann trifft ihm ein Sonnenstrahl von Morgenstern und Ringelnatz.

 

Wolfsburger Nachrichten
Wie kann ein Kabarettist nur so menschlich sein! Nicht die bissig - scharfen Wortattacken waren es, die das Programm auszeichneten, sondern diese unglaubliche Natürlichkeit...

 

Kölnische Rundschau
Wenn er zur Gitarre greift, zeigt er auch poetische Talente. So bewegt sich der sympathische Berliner zwischen Dieter Hildebrandt und dem frühen Reinhard May, ein Tonlage, die man sich gern gefallen lässt.

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Preußenspiegel
Timm war grandios, bot bestes Zwerchfelltraining und sei jedem empfohlen, der die Chance hat, ihn live zu erleben

 

Süddeutsche Zeitung
Auf leisen Sohlen tanzt Timm zwischen den Fugen, spielt souverän seine Tour de Force und seine Fallgruben sind so exquisit wie phantasievoll..: Ein Schelm von satirischen Gnaden. Bosheit und Präzision: das sind seine Instrumente.

 

Süddeutsche – München Süd
Wo andere Muskeln spielen lassen, zeigt er Esprit, Durchblick und Virtuosität. Timmi hat Tempo, und dennoch Tiefgang.

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Neues Deutschland
Wie ein Lichtlein in der Dunkelheit mutet ein Mann wie kw. Timm an: Mit bissiger Zunge und treffendem Wortwitz lästert er sich quer durch die politische Landschaft und belegt mit seinem gleichnamigen Programm massenhaft "Lebende Beweise", dass das politische Kabarett nicht totzukriegen ist. Er menschelt, und gerade das macht Timm so sympathisch...

 

Schwäbische Zeitung
Timm gehört zu den Kabarettisten, bei denen sich die Bosheit langsam anschleicht... Seine Lieder sind eine erfrischende Mischung aus schönen Fabeln und Poesie. Man hört ihnen einfach zu, man lauscht und nimmt begierig jeder Wort, jeden Klang auf.

 

Mittelbayrische Zeitung
Endlich mal einer, der nicht nur meckert... Auf seine leise Art – immer irgendwo zwischen Wortgeklingel und bitterböser Satire – spult er ein hochintelligentes politisches Programm ab, das es wirklich in sich hat.

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Märkische Allgemeine
Äußerlich wie Hallervorden, geistig schon eher wie Hildebrandt.

 

Weser Kurier
Respektlos gegen alle Seiten und gewürzt mit genau der richtigen Prise politischer Unkorrektheit - eine gelungene Darbietung der hohen Kunst des politischen Kabaretts à la Hildebrandt.

 

Thüringer Allgemeine
Mit einem Musikstil irgendwo zwischen Wolf Mahn und Peter Lustig überwältigte er seine Zuhörer. Er erschlug die Gäste mit humoristischen Angriffen auf deren Zwerchfell.

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Braunschweiger Zeitung
In jedem Satz eine Anspielung, dazu lockere Komik, gute Darstellung und perfekter Spracheinsatz – und vor allem endlich wieder einmal politisches Kabarett mit Pep und einem neuen, unverwechselbaren Gewand – Timm eben.

 

Kölner Stadtanzeiger
kw. Timms politische Satire ist beißende Satire, die sich gegen sämtliche Politiker richtet. Diese fatalistische Sicht schreckt vor nichts zurück... Es sind die leisen Zwischentöne, die leise aber messerscharf den Kern bloßlegen.

 

Haltener Zeitung
Politisches Kabarett vom Feinsten. Plaudernd in lupenreinem Berliner Dialekt verschießt Timm seine Pfeile. Man sieht sie kaum kommen, doch sie treffen um so besser...

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Neue Westfälische
Manche Pointe ist so messerscharf, dass dem Publikum der Atem stockt - das eben noch tobende Publikum lauscht still.

 

Offenburger Tageblatt
...der lebende Beweis, dass politisch anspruchsvolles Kabarett noch lange nicht tot ist... Die nie stillstehende "Berliner Schnauze" bot ein erlebenswertes Trommelfeuer aus bitterbösen Pointen, poetischen Spitzfindigkeiten und scharfen Sticheleien.

 

Lausitzer Rundschau
Welch angenehme Entdeckung: Hier steht einer, der Kabarett meint und kabarett macht: Politsatire, nicht Blöderlei. Mit Pfeffer!

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Stuttgarter Zeitung
Seine Pointen sind wohlgesetzte Schienbeintritte in alle politischen Richtungen..: Liebevolle Präzision, die mit boshaftiger Genauigkeit grad da trifft, wo`s weh tut.

 

Münchner Abendzeitung
Ein Hofnarr und gewitzter Lausebengel, der in gespielter Harmlosigkeit gezielt seine Pfeile verschießt.

 

Hessische/Niedersächsische Allgemeine
Leise, aber um so bissiger, mit entwaffnenden Wortwitz und beinahe schmerzhaft scharfsinnig, entlarvte er in seiner unbefangenen Art die "politischen Machos" der Republik.

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